14.Tag

Posted by on 17. September 2011

Aufgewacht im Palast, erwartete uns das einfache Frühstück. Danach feilschte Kotte im ansässigen Berberschmuckladen bis sich die Balken bogen. Zum Schluss hat er sogar seinen Klappstuhl und Aspirin gegen Berbergedöns getauscht. Das Aspirin werden wir ja hier wohl kaum brauchen. Nach langen interessanten Gesprächen mit dem Berber ging’s über den beeindruckenden Atlas zur Sahara. Und hier sind wir: Es ist nachts und es sind 36 Grad. Wir haben uns eine eigene Lehmhütte gemietet und können uns vor Hitze nicht bewegen. Das wird wohl auch so bleiben.

Gott hat das Wasser erschaffen damit die Menschen dort leben können und die Wüste damit sie ihre Seelen erkennen. Wir versuchen morgen unsere Seelen zu erkennen und den Sand zu lesen, um die Wüste zu durchkämmen.

20110917-084453.jpg

http://www.jenseitsvomasphalt.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/technorati_16.png http://www.jenseitsvomasphalt.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/google_16.png http://www.jenseitsvomasphalt.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/myspace_16.png http://www.jenseitsvomasphalt.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/facebook_16.png http://www.jenseitsvomasphalt.de/wp-content/plugins/sociofluid/images/twitter_16.png

One Response to 14.Tag

  1. Mareen

    Tolle Fotos, Jungs, bin ganz angetan. Das gibt euern Worten nochmal einen besonderen taatschsch.
    Übrigens eine freundliche Art, die Händlerströme abzuweisen, lautet: Inschalla bukkara (ihr wisst schon, das -k- schön in der Kehle hauchen lassen). Das heisst dann so viel wie: So Gott will, morgen. Dem Händler bleibt die Hoffnung und euch die Ruhe.
    Gute Weiterfahrt! M.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *